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	<title>AMNESTY INTERNATIONAL</title>
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	<description>Potsdam - Gruppe 1391</description>
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		<title>Benifits-Konzert am 16.05.2012</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AMNESTY Potsdam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16.Mai musiziereren Schüler des Potsdamer Humboldt Gymnasiums für Menschenrechte und zugunsten von Amnesty International. Mit dabei sind unter anderem die bands Virus 08 und Speak of Frantic Irritants sowie viele andere. Außerdem informiert die Amnesty Gruppe Potsdam über ihre &#8230; <a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2012/04/benifits-konzert-am-16-05-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Am 16.Mai musiziereren Schüler des Potsdamer Humboldt Gymnasiums für Menschenrechte und zugunsten von Amnesty International. Mit dabei sind unter anderem die bands Virus 08 und Speak of Frantic Irritants sowie viele andere. Außerdem informiert die Amnesty Gruppe Potsdam über ihre Arbeit. Beginn 18 Uhr pünktlich im Theatersaal des Kuze.</p>
<p style="text-align: left;">Studentisches Kulturzentrum (KuZe)<br />
Hermann-Elflein-Str. 10<br />
Potsdam</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Willkommen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AMNESTY Potsdam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[auf der Seite der Potsdamer AMNESTY-Gruppe. Seit etwas über 20 Jahren setzten wir uns nun schon von Potsdam aus für die weltweite Wahrung der Menschenrechte ein. Einen Eindruck von unserer Arbeit kann man in der Rubrik Aktionen gwewinnen. Wir sind &#8230; <a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2012/03/willkommen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>auf der Seite der Potsdamer AMNESTY-Gruppe.<br />
</strong></p>
<p>Seit etwas über 20 Jahren setzten wir uns nun schon von Potsdam aus für die weltweite Wahrung der Menschenrechte ein. Einen Eindruck von unserer Arbeit kann man in der Rubrik Aktionen gwewinnen. Wir sind immer auf der Suche nach Mitstreitern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mahnwache am Weltfrauentag</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 09:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AMNESTY Potsdam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Potsdamer Amnesty-Gruppe nutzte den Internationalen Weltfrauentag am 08.03.2012 um mit einer Mahnwache am Brandenburger Tor (Potsdam) auf die mangelnde Umsetzung von Frauenrechten weltweit hinzuweisen. Es kam zu vielen interessanten Gesprächen mit Passanten. Wir nutzen die Gelegenheit, um Unterschriften für auf &#8230; <a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2012/03/mahnwache-am-weltfrauentag/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Potsdamer Amnesty-Gruppe nutzte den Internationalen Weltfrauentag am 08.03.2012 um mit einer Mahnwache am Brandenburger Tor (Potsdam) auf die mangelnde Umsetzung von Frauenrechten weltweit hinzuweisen.</p>
<p><a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2012/03/mahnwache-am-weltfrauentag/seite1/" rel="attachment wp-att-207"><img class="aligncenter size-large wp-image-207" title="Seite1" src="http://wwww.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/Seite1-1024x893.jpg" alt="" width="584" height="509" /></a></p>
<div align="justify"><span id="more-206"></span></p>
<p>Es kam zu vielen interessanten Gesprächen mit Passanten. Wir nutzen die Gelegenheit, um Unterschriften für auf Frauenrechte abzielende Amnesty-Kampagnen zu sammeln. Im Mittelpunkt standen dabei Ägypten und Sierra Leone.</p>
<p><a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2012/03/mahnwache-am-weltfrauentag/p1030519/" rel="attachment wp-att-210"><img src="http://wwww.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/P1030519-300x225.jpg" alt="" title="P1030519" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-210" /></a><br />
<a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2012/03/mahnwache-am-weltfrauentag/p1030535/" rel="attachment wp-att-213"><img src="http://wwww.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/P1030535-300x225.jpg" alt="" title="P1030535" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-213" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Waste Land im Filmmuseum Potsdam (25.02.2012)</title>
		<link>http://wwww.amnesty-potsdam.de/2012/01/waste-land-im-fimmuseum-potsdam-25-02-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AMNESTY Potsdam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit Amnesty International Potsdam zeigt das Filmmuseum Potsdam am 25.02.2012 Waste Land von Lucy Walker. Der Film wurde auf der Berlinale 2010 mit dem Amnesty International Filmpreis gewürdigt. Fortgesetzt wird die Nacht des brasilianischen Films mit Mutum von &#8230; <a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2012/01/waste-land-im-fimmuseum-potsdam-25-02-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit Amnesty International Potsdam zeigt das Filmmuseum Potsdam am 25.02.2012 <em>Waste Land</em> von Lucy Walker. Der Film wurde auf der Berlinale 2010 mit dem Amnesty International Filmpreis gewürdigt. Fortgesetzt wird die Nacht des brasilianischen Films mit <em>Mutum</em> von Sandra Kogut. In der Pause zwischen den Filmen wird die Potsdamer Amnesty-Gruppe mit einem Stand vertreten sein. Außerdem gibt es dann auch ein brasilianisches Buffet und entsprechende Musik.</p>
<p>Beginn: 18 Uhr</p>
<p>Ort: Filmmuseum Potsdam        Breite Str. 1a / Marstall</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Veranstaltung: Menschenrechtliche Verantwortung bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr (26.01.2012)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AMNESTY Potsdam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wwww.amnesty-potsdam.de/?p=142</guid>
		<description><![CDATA[Anläßlich des 50. Geburtstages von Amnesty International  findet im Rahmen der bundesweiten Diskussionsreihe Amnesty@50 &#8211; Perspektiven für die Menschenrechte am 26.01.2012 eine Veranstaltung zum Thema Menschenrechtliche Verantwortung bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr statt.  Wir laden Sie recht herzlich ein. Beginn: 19 &#8230; <a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2012/01/veranstaltung-menschenrechtliche-verantwortung-bei-auslandseinsatzen-der-bundeswehr-26-01-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anläßlich des 50. Geburtstages von Amnesty International  findet im Rahmen der bundesweiten Diskussionsreihe<em> Amnesty@50 &#8211; Perspektiven für die Menschenrechte</em> am <strong>26.01.2012</strong> eine Veranstaltung zum Thema <em>Menschenrechtliche Verantwortung bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr </em>statt.  Wir laden Sie recht herzlich ein.</p>
<p style="text-align: left;">Beginn: 19 Uhr</p>
<p style="text-align: left;">Ort:  Haus der brandenburgisch-preussischen Geschichte                                                    Kutschstall am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Relaunch unserer Webseite</title>
		<link>http://wwww.amnesty-potsdam.de/2011/12/relaunch-unserer-webseite/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 19:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amnesty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach längerer Zeit ohne wirkliche Webseite, haben wir es geschafft und bringen unsere neue Webpräsenz online. Wir hoffen, Sie finden die Informationen auf dieser Seite nützlich. Alle zukünftigen Treffen und Aktionen werden auf hier veröffentlicht und Sie sind herzlich eingeladen &#8230; <a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2011/12/relaunch-unserer-webseite/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach längerer Zeit ohne wirkliche Webseite, haben wir es geschafft und bringen unsere neue Webpräsenz online. Wir hoffen, Sie finden die Informationen auf dieser Seite nützlich. Alle zukünftigen Treffen und Aktionen werden auf hier veröffentlicht und Sie sind herzlich eingeladen sich zu beteiligen.</p>
<p><strong>AMNESTY INTERNATIONAL POTSDAM</strong> <strong></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>50. Geburtstag von Amnesty International in der Innenstadt</title>
		<link>http://wwww.amnesty-potsdam.de/2011/05/50-geburtstag-von-amnesty-international-in-der-innenstadt/</link>
		<comments>http://wwww.amnesty-potsdam.de/2011/05/50-geburtstag-von-amnesty-international-in-der-innenstadt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 13:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AMNESTY Potsdam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den 50. Geburtstag von Amnesty International gemeinsam mit den Potsdamer Bürgerinnen und Bürgern zu feiern, verteilen wir am 28.05.2011 selbstgebackene Geburtstagskuchen an Passanten auf dem Luisenpaltz in Potsdam.  Wir erinnern damit auch an Peter Benenson, der vor nunmehr 5 &#8230; <a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2011/05/50-geburtstag-von-amnesty-international-in-der-innenstadt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den 50. Geburtstag von Amnesty International gemeinsam mit den Potsdamer Bürgerinnen und Bürgern zu feiern, verteilen wir am 28.05.2011 selbstgebackene Geburtstagskuchen an Passanten auf dem Luisenpaltz in Potsdam.  Wir erinnern damit auch an Peter Benenson, der vor nunmehr 5 Jahrzehnten den Grundstein für unsere Organisation legte.</p>
<p><a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2011/05/50-geburtstag-von-amnesty-international-in-der-innenstadt/kuchenaktion-28-5-2-2/" rel="attachment wp-att-178"><img class="aligncenter size-large wp-image-178" title="Kuchenaktion 28.5. (2)" src="http://wwww.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/Kuchenaktion-28.5.-21-1024x768.jpg" alt="" width="584" height="438" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn der Staat tötet &#8211; Ein Themenabend zur Todesstrafe</title>
		<link>http://wwww.amnesty-potsdam.de/2011/05/themenabend-todesstrafe/</link>
		<comments>http://wwww.amnesty-potsdam.de/2011/05/themenabend-todesstrafe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 May 2011 16:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amnesty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, den 10.05.2011 um 20:00 Uhr veranstalten wir einen Themenabend zur Todesstrafe im Filmmuseum Potsdam. Wir starten mit dem Film Henker &#8211; Der Tod hat ein Gesicht von Jens Becker. Dannach informiert Holger Schamberg von der Amnesty International Kogruppe &#8230; <a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2011/05/themenabend-todesstrafe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, den 10.05.2011 um 20:00 Uhr</strong> veranstalten wir einen Themenabend zur Todesstrafe im <strong>Filmmuseum Potsdam</strong>.</p>
<p>Wir starten mit dem Film <strong>Henker &#8211; Der Tod hat ein Gesicht </strong>von Jens Becker. Dannach informiert <strong>Holger Schamberg </strong>von der Amnesty International Kogruppe Todesstrafe über aktuelle Entwicklungen.<br />
Im Anschluß freuen wir uns auf Fragen und Diskussionen.</p>
<p><span id="more-1"></span><em></em></p>
<h2>Der Film:</h2>
<p><strong>Henker &#8211; Der Tod hat ein Gesicht</strong><br />
R: Jens Becker, D 2001, Dok., 81min</p>
<p>Sie sind die einzigen, die töten dürfen. Jeder von Ihnen auf seine Weise. Immer im Morgengrauen. Sie vollstrecken ein rechtstaatlich gefälltes Urteil. Henker. Jetzt zeigen sie ihr Gesicht. Erzählen ihr Leben. Erklären ihr »Handwerk«. Nach 5 Jahren Recherche und Dreharbeiten ist dieser einmalige Film jetzt abgedreht. Die letzten Henker Deutschlands, der DDR, Frankreichs, Ungarns, Jugoslawiens und Rumäniens haben sich der Kamera gestellt. Sie sind lebende Zeugen am Ende einer 800jährigen Europäischen Geschichte der Todesstrafe. Durch diesen Film gelingt ein bewegender Einblick ins Leben der Vollstrecker, voller biographische Hintergründe und persönliche Schicksale. So fügen sich Berufsbild und Persönlichkeit der Henker zu einem widersprüchlichen Ganzen.<br />
Ein Film von Jens Becker und Gunnar Dedio.</p>
<h2>Außerdem:</h2>
<p>Außerdem informiert <strong>Holger Schamberg </strong>von der Amnesty International Kogruppe Todesstrafe über aktuelle Entwicklungen.<br />
Im Anschluß freuen wir uns auf Fragen und Diskussionen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ueber MUT- Engagiert. Couragiert. Kontrovers</title>
		<link>http://wwww.amnesty-potsdam.de/2010/11/ueber-mut-engagiert-couragiert-kontrovers/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 08:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amnesty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[amnesty international Deutschland unterstützt das Filmfestival ueber MUT- Engagiert. Couragiert. Kontrovers als Filmpartner für den Film Budrus. In Potsdam wird das Festival vom 6. bis zum 14. November 2010 vom Filmmuseum ausgerichtet. Am Freitag, den 12. November läuft ab 10:00 &#8230; <a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2010/11/ueber-mut-engagiert-couragiert-kontrovers/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>amnesty international Deutschland unterstützt das Filmfestival <a href="http://diegesellschafter.de/filmfestival/uebermut.php">ueber MUT- Engagiert. Couragiert. Kontrovers</a> als Filmpartner für den Film Budrus. In Potsdam wird das Festival vom 6. bis zum 14. November 2010 vom Filmmuseum ausgerichtet. Am Freitag, den 12. November läuft ab 10:00 Uhr der Film Budrus, der in eindrucksvollen Bildern den<br />
friedlichen und dennoch unnachgiebigen Protest der Bewohner des palästinensischen Dorfes Budrus gegen den Bau von Sperranlagen dokumentiert, die nach den Plänen der israelischen Regierung mitten durch das Dorf verlaufen sollen. Im Anschluß wird es ein Publikumsgespräch in Anwesenheit der Protagonistin Einat Podjamy geben. Mit dieser Vormittagsveranstalltung richtet sich das Filmmuseum insbesondere an Schulklassen. Die ai Ortsgruppe Potsdam tritt als lokaler Partner auf und wird beim Film mit einem Info-Stand vertreten  sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blumen für Potsdamer Frauen</title>
		<link>http://wwww.amnesty-potsdam.de/2010/03/blumen-fur-potsdamer-frauen/</link>
		<comments>http://wwww.amnesty-potsdam.de/2010/03/blumen-fur-potsdamer-frauen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amnesty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp.amnesty-potsdam.de/?p=108</guid>
		<description><![CDATA[Amnesty International informierte zum Weltfrauentag in Potsdam im Rahmen der Kampagne „Mit Menschenrechten gegen Armut“ über die hohe Müttersterblichkeit im westafrikanischen Land Burkina Faso Zum Internationalen Frauentag am 08. März 2010 hatte sich die Potsdamer Hochschulgruppe von Amnesty International in &#8230; <a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2010/03/blumen-fur-potsdamer-frauen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Amnesty International informierte zum Weltfrauentag in Potsdam im Rahmen der Kampagne „Mit Menschenrechten gegen Armut“ über die hohe Müttersterblichkeit im westafrikanischen Land Burkina Faso</h2>
<p align="left">Zum Internationalen Frauentag am 08. März 2010 hatte sich die Potsdamer Hochschulgruppe von Amnesty International in die Aktionen eingereiht, die unter dem Leitspruch „Mutter werden. Ohne zu sterben“ drei Monate lang innerhalb der deutschen Sektion organisiert werden.</p>
<p align="justify">100 Potsdamer Frauen wurden am gestrigen Montag mit selbstgebastelten Blumen in den Potsdamer Bahnhofspassagen überrascht. Das Besondere daran: jede Blume war mit einer Nachricht versehen, die jeweils über eines von insgesamt vier burkinabischen Frauenschicksalen informierte. Somit konnten die Potsdamer Amnesty-Mitglieder innerhalb von einer Stunde alle Blumen verteilen und gleichzeitig über die aktuelle Situation werdender Mütter, die in dem westafrikanischen Land leben, informieren.</p>
<p align="justify"><a href="http://wp.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/christiane.gesine.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-109" title="christiane.gesine" src="http://wp.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/christiane.gesine-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p align="justify"><a href="http://wp.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/umarmung.jpg"><img title="umarmung" src="http://wp.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/umarmung-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div align="justify"><span id="more-108"></span>„Das vorhandene Netz von Gesundheits- einrichtungen ist noch unzureichend und Medikamente sind für die ärmeren Frauen aus den ländlichen Gebieten kaum zu bezahlen. Daher sind sie besonders gefährdet“, berichtet Gesine Dannenberg, Mitglied der hiesigen Hochschulgruppe. Die Alphabetisierungsrate von Mädchen und Frauen liege bei nur 21 Prozent, was den Informationsfluss bezüglich Schwangerschaft, Geburt, Sexualität und Verhütungsmittel noch erschwere. Diesen zu verbessern gehört zu den Forderungen der Menschenrechtsorganisation an die Regierung Burkina Fasos. Außerdem sollen Hindernisse für eine medizinische Versorgung abgebaut werden und das Netz von Gesundheitsdiensten und qualifizierten MitarbeiterInnen ausgebaut werden.</div>
<p align="justify">Als sie ihre letzte Blume verschenkt, betont Christiane Sperr, ebenfalls Mitglied: „Wir verschenken die Blumen natürlich gern, doch noch viel wichtiger ist uns, dass auch die Informationen dazu wahrgenommen werden. Im Schnitt sterben in Burkina Faso mindestens 5 Frauen pro Tag durch Komplikationen während der Schwangerschaft und bei der Geburt. Je mehr Leute davon wissen und etwas dagegen tun möchten, umso besser.“</p>
<p align="justify">Die Kampagne „Mutter werden. Ohne zu sterben“ wird zwei Jahre auf internationaler Ebene laufen. Die jeweils aktuellsten Informationen findet man unter <a href="http://www.amnesty-frauen.de/" target="_blank">www.amn</a><a href="http://www.amnesty-frauen.de/" target="_blank">esty-frauen.de</a>, außerdem auch auf der Website der deutschen Sektion unter <a href="http://www.amnesty.de/Mit-Menschenrechten-gegen-Armut/Mutter-werden-Ohne-zu-sterben">http://www.amnesty.de/Mit-Menschenrechten-gegen-Armut/Mutter-werden-Ohne-zu-sterben</a>.<br />
„Mutter werden. Ohne zu sterben“ ist Teil der Kampagne „Mit Menschenrechten gegen Armut“, die die Arbeit von Amnesty International auch auf die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte ausweitet.</p>
<p align="justify"><a href="http://wp.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/christiane.frau_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-110" title="christiane.frau" src="http://wp.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/christiane.frau_-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ihre Briefe zeigen Wirkung!</title>
		<link>http://wwww.amnesty-potsdam.de/2010/01/ihre-briefe-zeigen-wirkung/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 07:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amnesty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Briefe gegen das Vergessen Die Aktionsform &#8220;Briefe gegen das Vergessen&#8221; ist eine monatliche Briefaktion im Rahmen von Kampagnen und längerfristigen Aktionen, an der sich auch unsere Postdamer Hochschulgruppe sehr aktiv beteiligt. Tag für Tag werden Menschen gefoltert, wegen ihrer Ansichten, &#8230; <a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2010/01/ihre-briefe-zeigen-wirkung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Briefe gegen das Vergessen</h2>
<p>Die Aktionsform &#8220;Briefe gegen das Vergessen&#8221; ist eine monatliche Briefaktion im Rahmen von Kampagnen und längerfristigen Aktionen, an der sich auch unsere Postdamer Hochschulgruppe sehr aktiv beteiligt. Tag für Tag werden Menschen gefoltert, wegen ihrer Ansichten, Hautfarbe oder Herkunft inhaftiert, ermordet oder verschleppt. Um an dieses Unrecht zu erinnern veröffentlicht Amnesty International jeden Monat drei Einzelschicksale politischer Verfolgung.</p>
<p>Unter <a href="http://www.amnesty.de/2009/11/6/ihre-briefe-zeigen-wirkung">http://www.amnesty.de/2009/11/6/ihre-briefe-zeigen-wirkung</a> findet man nun eine Bilanz zu allen 36 Fällen, zu denen Briefe veröffentlicht wurden, aus dem Jahr 2008. Eine Bestätigung, dass die Arbeit von Amnesty International und allen freiwilligen Briefeschreiber/innen unerlässlich bleibt! Vielen Dank für Ihre Unterstützung!</p>
<p>Übrigens kann jeder solche Briefe verfassen und abschicken, auch als Nicht-Mitglied. Mehr Informationen zu den &#8220;Briefen gegen das Vergessen&#8221; findet man auf <a href="http://www.amnesty.de/briefe-gegen-das-vergessen">http://www.amnesty.de/briefe-gegen-das-vergessen. </a></p>
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		<title>100 Hände für Kobra Babaei</title>
		<link>http://wwww.amnesty-potsdam.de/2009/11/100-hande-fur-kobra-babaei/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 23:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amnesty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktion gegen drohende Steinigung einer Iranerin am 11.11.09 auf dem Unicampus Griebnitzsee Am Mittwoch, 11.11.09, führte die Potsdamer Hochschulgruppe von Amnesty International die Eilaktion „100 Hände für Kobra Babaei“ durch. Auf dem Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam hatten es die &#8230; <a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2009/11/100-hande-fur-kobra-babaei/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 align="left">Aktion gegen drohende Steinigung einer Iranerin am 11.11.09 auf dem Unicampus Griebnitzsee</h2>
<p align="left">Am <span style="color: #000000;">Mittwoch, 11.11.09</span>, führte die Potsdamer Hochschulgruppe von Amnesty International die Eilaktion „100 Hände für Kobra Babaei“ durch.</p>
<p><a href="http://wp.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/100haende_1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-98" style="margin-right: 10px;" title="100haende_1" src="http://wp.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/100haende_1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Auf dem Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam hatten es die Mitglieder im Foyer des Hauses 6 von 11 bis 14 Uhr geschafft, 100 Studierende in eine Protestaktion einzubinden, mit der die drohende Steinigung der Iranerin KOBRA BABAEI öffentlich angeklagt wurde. Dazu wurde jeweils eine Hand eines Passanten mit roter Farbe eingestrichen, die einen markanten Handabdruck auf einem Blatt Papier hinterließ – ein symbolischer Akt, dessen individuelle Spur auf dem Papier ein Zeichen gegen die Verletzung des Menschenrechts auf Leben und körperliche Unversehrtheit setzte. „Die Hand eines Menschen ist etwas so Persönliches und allein ihr Abdruck geht einem in diesem Kontext sehr nah. Wir glauben, dass das einen stärkeren Eindruck im iranischen Justizministerium hinterlässt, als eine Liste mit 100 Unterschriften“, erklärt Gesine Dannenberg, Initiatorin der Aktion und Studentin der Europäischen Medienwissenschaft in Potsdam.</p>
<p align="left">Ein kurzer persönlicher Aufruf, das tödliche Urteil fallen zu lassen, vollendete die „100 schützenden Hände“, die noch am darauffolgenden Freitag an den iranischen Justizminister Ayatollah Sadeqh Larijani verschickt wurden.</p>
<p>Bereits am Freitag, 6. November 2009, hatte die Hochschulgruppe eine Kneipensammelaktion in Potsdamer Bars und Kneipen durchgeführt, um die Leute auf die Arbeit von Amnesty International aufmerksam zu machen und u. a. für diese konkrete Aktion Briefporto und Materialkosten finanzieren zu können. Dabei hatten sich sehr viele Potsdamer für die Aktion interessiert und gern etwas gespendet. Die Mitglieder der Hochschulgruppe waren gemeinsam in die Kneipen gegangen und hatten Jeden und Jede einzeln angesprochen.</p>
<p>Womöglich kann die Entscheidung durch die Eilaktion, zu der Amnesty International öffentlich aufgerufen hat, noch einmal gekippt werden, denn zurzeit wird im Parlament über eine Neufassung des Strafgesetzbuchs beraten. Im Juni 2009 empfahl der Rechtsausschuss des iranischen Parlaments (Majiles), den Absatz aus dieser Fassung zu streichen, der Steinigung als Strafe vorsieht. Nach der Verabschiedung im Parlament geht die Neufassung des Strafgesetzbuchs zur Bestätigung an den Wächterrat. Beide Gremien sind befugt, die Wiederaufnahme der Steinigungen im Strafgesetzbuch zu erwirken.</p>
<p align="left"><a href="http://wp.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/100haende_2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-99" style="margin-right: 10px;" title="100haende_2" src="http://wp.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/100haende_2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Kobra Babaei ist in unmittelbarer Gefahr, zu Tode gesteinigt zu werden, nachdem ihr Ehemann Rahim Mohammadi am 5. Oktober 2009 wegen homosexueller Handlungen gehenkt wurde. Die iranischen Behörden hatten den Anwalt von Rahim Mohammadi nicht über die bevorstehende Hinrichtung informiert, obwohl dies nach iranischem Recht vorgeschrieben ist.<br />
In einem Interview Anfang des Jahres hatte Mohamad Mostafaei, der Anwalt von Kobra Babaei und Rahim Mohammadi, erklärt, das Ehepaar habe nach einer langen Zeit der Arbeitslosigkeit versucht, durch Prostitution seinen Lebensunterhalt sicherzustellen. Kobra Babaei und Rahim Mohammadi wurden daraufhin des &#8220;Ehebruchs&#8221; schuldig befunden &#8211; ein &#8220;Vergehen&#8221;, das mit dem Tod durch Steinigung bestraft wird. RahimMohammadi wurde außerdem &#8220;homosexueller Handlungen&#8221; für schuldig befunden und wegen dieser &#8220;Straftat&#8221; ebenfalls zum Tode verurteilt, wobei die Hinrichtungsmethode vom Richter festgelegt wird. Mohamad Mostafaei betrachtet die Hinrichtung von Rahim Mohammadi als rechtswidrig und wandte sich in einem Schreiben an die Oberste Justizautorität des Iran. Darin machte er geltend, dass es keine Beweise für homosexuelle Handlungen seines Mandanten gebe, und er davon ausgehe, dass diese Anklage gegen seinen Mandanten erhoben wurde, damit die Behörden ihn durch den Strang hinrichten konnten und nicht durch Steinigung. Der Anwalt befürchtet nun, dass Kobra Babaei nach der Hinrichtung ihres Mannes in unmittelbarer Gefahr ist, zu Tode gesteinigt zu werden.</p>
<p><a href="http://wp.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/100haende_3.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-100" style="margin-right: 10px;" title="100haende_3" src="http://wp.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/100haende_3-300x184.jpg" alt="" width="300" height="184" /></a>Ein Mann und eine Frau, die ebenfalls wegen Ehebruchs zum Tode verurteilt worden waren (siehe Urgent Action 10/2009) wurden im Oktober 2009 freigelassen, nachdem die Oberste Justizautorität ihre Schuldsprüche aufgehoben hatte.</p>
<p align="left">Mehr Informationen zu diesem Fall unter:<br />
<a title="http://www.amnesty.de/urgent-action/ua-050-2009-2/drohende-steinigungen " href="http://www.amnesty.de/urgent-action/ua-050-2009-2/drohende-steinigungen">http://www.amnesty.de/urgent-action/ua-050-2009-2/drohende-steinigungen </a></p>
<p align="left">Momentan gibt es leider noch keine Meldungen über Kobra Babaeis Schicksal. Die Hochschulgruppe verfolgt weiterhin den aktuellen Stand der Dinge im Iran.</p>
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		<title>Erstsemesterveranstaltung im KuZe</title>
		<link>http://wwww.amnesty-potsdam.de/2009/10/erstsemesterveranstaltung-im-kuze/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 16:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amnesty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Infoabend am 21. Oktober 2009 Vom 19.10. bis 15.10.2009 fand im Studentischen Kulturzentrum in der Hermann-Elflein-Str. (KuZe) eine Erstsemesterwoche statt. Am 21. Oktober hatte die Potsdamer Hochschulgruppe von AMNESTY INTERNATIONAL zum Erstsemesterabend eingeladen, um über die Menschenrechtsorganisation, aktuelle Schwerpunkte und &#8230; <a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2009/10/erstsemesterveranstaltung-im-kuze/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Infoabend am 21. Oktober 2009</h2>
<p>Vom 19.10. bis 15.10.2009 fand im Studentischen Kulturzentrum in der Hermann-Elflein-Str. (KuZe) eine Erstsemesterwoche statt. Am 21. Oktober hatte die Potsdamer Hochschulgruppe von AMNESTY INTERNATIONAL zum Erstsemesterabend eingeladen, um über die Menschenrechtsorganisation, aktuelle Schwerpunkte und die Arbeit der Gruppe selbst zu informieren.</p>
<p>Christiane Ritter, neben Lena Sonemann Sprecherin der Gruppe, gab den Gästen zunächst einen Überblick über die Struktur der Menschenrechtsorganisation. Sie erläuterte die Ziele AMNESTY INTERNATIONALs und berichtete über Schwerpunkte in der Menschenrechtsarbeit.</p>
<p>Einen tieferen Einblick in die Arbeit der Organisation gab Gesine Dannenberg in einem Kurzvortrag über die Dignity-Kampagne, die seit dem 28. Mai 2009 läuft. Die Kampagne informiert über soziale, wirtschaftliche und kulturelle Menschenrechte und deren Einhaltung. Zu den sogenannten WSK-Rechten gehören unter anderem das Recht auf Nahrung und Gesundheit und das Recht auf Bildung. Diese Rechte, die laut der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte allen Menschen zustehen, werden immer noch viel zu wenig respektiert und eingehalten mit der Folge, dass Millionen Menschen auf der Welt in grenzenloser<br />
Armut leben. Armut ist nicht einfach Schicksal. Armut ist menschengemacht: Sie ist die Folge von politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen. &#8220;Dignity: Für ein Leben in Würde&#8221; stellt die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte in den Vordergrund, denn erst ihre Einhaltung ermöglicht ein würdevolles Leben.</p>
<p>Zwei Kurzfilme verdeutlichen zwei Schwerpunkte der Kampagne. Sie thematisieren die Situation der Frauen im größten Slum der Welt, Kibera in Nairobi sowie die Zwangsräumungen, denen etwa 80 Familien der &#8220;Gruppe 78&#8243; in Phnom Penh, Kambodscha, momentan ausgesetzt sind.</p>
<p>Die Gruppe konnte besonders die beiden Erstsemestler_innen Lina und Konrad für das Engagement für Menschenrechte begeistern und freut sich über Lina, die seitdem als aktives Mitglied Aktionen der Gruppe<br />
hochmotiviert unterstützt.</p>
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		<title>Dinge, die man nicht kaufen kann</title>
		<link>http://wwww.amnesty-potsdam.de/2009/05/dinge-die-man-nicht-kaufen-kann/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 07:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amnesty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktion zur Versteigerung besonderer Erlebnisse in Potsdam So vieles gibt es, was wir besitzen möchten. Uns gefällt beispielsweise ein Buch, wir hätten gern das Paar Schuhe, was da im Schaufenster steht, und eine neue Jacke stünde vielleicht auch an. Die &#8230; <a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2009/05/dinge-die-man-nicht-kaufen-kann/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Aktion zur Versteigerung besonderer Erlebnisse in Potsdam</h2>
<p>So vieles gibt es, was wir besitzen möchten. Uns gefällt beispielsweise ein Buch, wir hätten gern das Paar Schuhe, was da im Schaufenster steht, und eine neue Jacke stünde vielleicht auch an. Die meisten unserer kleinen oder größeren Wünsche erfüllen wir uns dann im Geschäft, im Internet, oder wir bestellen sie im Katalog.<br />
Doch es gibt Dinge, die man so nicht einfach kaufen kann, Dinge, die nicht alltäglich sind.</p>
<p>Die Potsdamer Gruppe von <strong>AMNESTY INTERNATIONAL</strong> möchte Außergewöhnliches Wirklichkeit werden lassen. Es kann ganz einfach ersteigert werden!</p>
<p>Auf der Internetseite <a title="Auktion" href="http://www.auktion.amnesty-potsdam.de/">www.auktion.amnesty-potsdam.de</a> kann jede und jeder <strong>in der Woche vom 28. Mai – 03. Juni 2009</strong> über ein entsprechendes Formular sein Gebot abgeben.<br />
Auf die jeweils Höchstbietenden warten unter anderem ein einstündiger Kurs zum professionellen Mixen von Cocktails, die Chance, einmal live im Studio des RBB dabei zu sein, wenn „Brandenburg Aktuell“ auf Sendung geht, ein Blick hinter die Kulissen des Hans-Otto-Theaters oder auch eine Panoramaansicht unserer Landeshauptstadt aus den Büroräumen des Landtags.<br />
Wer sich an der Auktion beteiligt, unterstützt zudem den Schutz unserer Menschenrechte, denn der Erlös der Versteigerung geht an die Potsdamer Amnesty-Gruppe.</p>
<p>Alle Teilnahmebedingungen, Informationen zum Ablauf der Auktion und eine vollständige Liste aller „Dinge, die man nicht kaufen kann“ sind ebenfalls auf <a title="Auktion" href="http://www.auktion.amnesty-potsdam.de/">www.auktion.amnesty-potsdam.de</a> abrufbar.</p>
<p>Unser Dank gilt den verschiedenen Kooperationspartnern aus Potsdam, dem RBB, dem 1. FCC Turbine Potsdam, dem Hans-Otto-Theater, der Bar Gelb, der Katjes-Fabrik und der CDU-Landtagsfraktion.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Amnesty Filmreihe: Mauer &#8211; Mur</title>
		<link>http://wwww.amnesty-potsdam.de/2009/05/amnesty-filmreihe-mauer-mur/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 15:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amnesty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag, 24. Mai 17:00 Uhr im Thalia Arthouse Der nächste Film in der Amnesty Filmreihe im Arthouse Thalia ist Mauer &#8211; Mur Eine Zurückbesinnung zu dem, was wirklich und wesentlich ist: Betrachtet man den Israel-Palästina-Konflikt, so sollte eigentlich folgendes augenscheinlich &#8230; <a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2009/05/amnesty-filmreihe-mauer-mur/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://wp.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/mauer-mur.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-86" style="margin-right: 10px;" title="mauer-mur" src="http://wp.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/mauer-mur.jpg" alt="" width="140" height="198" /></a>Sonntag, 24. Mai 17:00 Uhr im Thalia Arthouse</h2>
<p>Der nächste Film in der <strong>Amnesty Filmreihe</strong> im <a href="http://thalia-potsdam.de/">Arthouse Thalia</a> ist <strong>Mauer &#8211; Mur</strong></p>
<p>Eine Zurückbesinnung zu dem, was wirklich und wesentlich ist: Betrachtet man den Israel-Palästina-Konflikt, so sollte eigentlich folgendes augenscheinlich werden: Während die einen hinter Mauern und hohen Zäunen eingesperrt sind, sind die anderen ausgeschlossen und gleichzeitig eingegrenzt. Filmemacherin Simone Bitton versucht bewusst, die Grenzen des Hasses verschwimmen zu lassen &#8211; was trennt die Mauer, nicht allein eine der geschichtlich wichtigsten Landschaften &#8211; es sind vor allem die Menschen und deren Existenzen, Hoffnungen, Sehnsüchte</p>
<p><strong>Land:</strong> Frankreich / Israel 2004</p>
<p><strong>Regie:</strong> Simone Bitton</p>
<p><strong>Genre:</strong> Dokumentarfilm</p>
<p><strong>Filmlänge:</strong> 99 min</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Amnesty Filmreihe: Long Walk Home</title>
		<link>http://wwww.amnesty-potsdam.de/2009/04/amnesty-filmreihe-long-walk-home/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 15:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amnesty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag, 19. April 17:00 Uhr im Thalia Arthouse Der nächste Film in der Amnesty Filmreihe im Arthouse Thalia ist LONG WALK HOME Jigalong, West-Australien, 1931. Konsequent verfolgt der Chief Protector of Aborigines, A.O. Neville (Kenneth Branagh), die australische Rassenpolitik. Ziel &#8230; <a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2009/04/amnesty-filmreihe-long-walk-home/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://wp.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/lwhplak.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-79" style="margin-right: 10px;" title="lwhplak" src="http://wp.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/lwhplak.jpg" alt="" width="150" height="212" /></a>Sonntag, 19. April 17:00 Uhr im Thalia Arthouse</h2>
<p>Der nächste Film in der <strong>Amnesty Filmreihe</strong> im <a href="http://thalia-potsdam.de/">Arthouse Thalia</a> ist <strong>LONG WALK HOME</strong></p>
<p>Jigalong, West-Australien, 1931. Konsequent verfolgt der Chief Protector of Aborigines, A.O. Neville (Kenneth Branagh), die australische Rassenpolitik. Ziel ist, routinemäßig alle Mischlingskinder von ihren Eltern zu trennen, um sie in staatlichen Heimen zu englisch sprechenden Hausangestellten und Farmarbeitern umzuerziehen.</p>
<p>Opfer dieser Politik werden auch Molly Craig (Everlyn Sampi), damals 14, ihre jüngere Schwester Daisy (Tianna Sansbury) und ihre Cousine Gracie (Laura Monaghan). Gewaltsam werden sie von ihren Müttern getrennt und in das weit entfernte Camp Moore River verschleppt.</p>
<p>Molly beschließt, mit Daisy und Gracie aus dem Camp zu fliehen. 1.500 Meilen trennen sie von ihrem Zuhause. Die einzige Orientierung, die die Mädchen in der endlosen Weite Australiens haben, ist ein Zaun, der als Schutz vor Kaninchenplagen den gesamten Kontinent durchläuft &#8211; der &#8220;Rabbit-Proof Fence&#8221;. Doch den müssen sie erst mal finden.</p>
<p>Verfolgt von der Polizei und dem erbarmungslosen Spurensucher Moodoo machen sich Molly, Daisy und Gracie auf den weiten Weg nach Jigalong&#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Amnesty Filmreihe: War Child</title>
		<link>http://wwww.amnesty-potsdam.de/2009/03/amnesty-filmreihe-war-child/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 15:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amnesty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag, 22. März 17:00 Uhr im Thalia Arthouse Der nächste Film in der Amnesty Filmreihe im Arthouse Thalia ist Warchild Vom Kindersoldaten zum Hip-Hop-Star – der Lebenslauf von Emmanuel Jal ist für Mitteleuropäer kaum vorstellbar. In seinem Film WAR CHILD &#8230; <a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2009/03/amnesty-filmreihe-war-child/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><img class="alignleft size-full wp-image-73" style="margin-right: 10px;" title="warchild" src="http://wp.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/warchild.jpg" alt="" width="150" height="212" />Sonntag, 22. März 17:00 Uhr im Thalia Arthouse</h2>
<p>Der nächste Film in der <strong>Amnesty Filmreihe</strong> im <a href="http://thalia-potsdam.de/">Arthouse Thalia</a> ist Warchild</p>
<p>Vom Kindersoldaten zum Hip-Hop-Star – der Lebenslauf von Emmanuel Jal ist für Mitteleuropäer kaum vorstellbar. In seinem Film WAR CHILD zeichnet Christian Karim Chrobog das Leben des 1980 im Südsudan geborenen Musikers nach. Jal wurde in Tonj geboren. Sein Vater war Soldat der sudane­sischen Be­­freiungsarmee. Als seine Mutter starb, wurde der siebenjährige Jal in ei­nem Trainingscamp in Äthiopien zum Kindersoldaten ausgebildet. 1991 desertierte er mit 400 anderen Kindern. Nur zwölf Kinder überlebten die Flucht.</p>
<p>Später wurde Jal von einer Mitarbeiterin der Kinderhilfs­orga­ni­sa­tion „Street Kids“ adoptiert. Seine neue Mutter, die mit einem Rebellen­füh­rer ver­hei­ratet war, schmuggelte den Jungen nach Kenia, wo er in Nairobi eine Schule besuchte. 1993 starb seine Adoptivmutter bei einem Auto­unfall. Da­raufhin ermöglichten ihm Freunde den weiteren Schulbesuch. 2005 landete er mit „Gua“ in Kenia einen Hit. Mittlerweile ist Jal in Afrika ein Star. Jal singt auf Englisch, Arabisch, Suaheli und in zwei sudanesischen Sprachen. Seine Liedtexte drehen sich um den Bürgerkrieg im Sudan und fordern zu Frieden und Toleranz auf. Jal: „Mit Worten kann man Menschen dazu bringen, einander umzubringen. Oder einander zu vergeben.“ Jal ist Sprecher von „Stop the Use of Child Soldiers“ und seit 2006 Botschafter der Entwick­lungs­hilfeorganisation Oxfam.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Amnesty Filmreihe: Persepolis</title>
		<link>http://wwww.amnesty-potsdam.de/2009/02/amnesty-filmreihe-persepolis/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 15:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amnesty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag, 22. Februar 17:00 Uhr im Thalia Arthouse Der nächste Film in der Amnesty Filmreihe im Arthouse Thalia ist Persepolis Marjane ist acht Jahre alt, als der Schah aus dem Iran vertrieben wird und die Mullahs die Macht an sich &#8230; <a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2009/02/amnesty-filmreihe-persepolis/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><img class="alignleft size-full wp-image-69" style="margin-right: 10px;" title="persepolis" src="http://wp.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/persepolis.jpg" alt="" width="150" height="212" />Sonntag, 22. Februar 17:00 Uhr im Thalia Arthouse</h2>
<p>Der nächste Film in der <strong>Amnesty Filmreihe</strong> im <a href="http://thalia-potsdam.de/">Arthouse Thalia</a> ist Persepolis</p>
<p>Marjane ist acht Jahre alt, als der Schah aus dem Iran vertrieben wird und die Mullahs die Macht an sich reißen. Fortschritt und Freiheit bleiben auf der Strecke, als im Zuge der Islamischen Revolution Tausende im Gefängnis landen und Frauen gezwungen werden, Kopftücher zu tragen.</p>
<p>Doch die rebellische Marjane denkt gar nicht daran, sich dem rigiden Regelwerk zu unterwerfen. Viel lieber entdeckt sie Punk, ABBA und Iron Maiden und macht erste Erfahrungen mit Jungs. Sie ahnt nicht, dass ihr spielerischer Protest gefährlich ist – nicht nur für sie selbst, sondern auch für ihre Familie &#8230;<br />
PERSEPOLIS ist ein unkonventioneller und aufregender Zeichentrickfilm für Erwachsene. Eine starke Familienstory und die direkte Übertragung gelebter Erinnerung. Basierend auf den gleichnamigen, kultverdächtigen Comicromanen, handelt der Film von der Lebensgeschichte der jungen Iranerin Marjane Satrapi und wirft eine humorvolle und sehr kritische Betrachtung auf die jüngste Historie Persiens. Bei den 60. Filmfestspielen in Cannes erhielt diese mutige Comic-Verfilmung die längsten Standing Ovations des Festivals und wurde mit dem &#8220;Preis der Jury&#8221; ausgezeichnet.</p>
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		<title>Amnesty Filmreihe: Blue Eyed</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 15:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amnesty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag, 25. Januar 17:00 Uhr im Thalia Arthouse Der nächste Film in der Amnesty Filmreihe im Arthouse Thalia ist Blue Eyed. Jane Elliot, ehemalige Lehrerin aus dem Mittelwesten der USA, führt seit über 20 Jahren einen engagierten Kampf gegen Vorurteile, &#8230; <a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2009/01/amnesty-filmreihe-blue-eyed/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><img class="alignleft size-full wp-image-60" style="margin-right: 10px;" title="blueeyed" src="http://wp.amnesty-potsdam.de/wp-content/uploads/blueeyed.jpg" alt="" width="150" height="212" />Sonntag, 25. Januar 17:00 Uhr im Thalia Arthouse</h2>
<p>Der nächste Film in der <strong>Amnesty Filmreihe</strong> im <a href="http://thalia-potsdam.de/">Arthouse Thalia</a> ist Blue Eyed.</p>
<p><span id="more-59"></span>Jane Elliot, ehemalige Lehrerin aus dem Mittelwesten der USA, führt<br />
seit über 20 Jahren einen engagierten Kampf gegen Vorurteile, Ignoranz<br />
und Rassismus in ihrer Gesellschaft. Was sie nach dem Tode von Martin<br />
Luther King jun. 1968 mit ihren Schülern begann, praktiziert sie heute<br />
mit Lehrern, Studenten, Feuerwehrleuten oder ganzen Bankbelegschaften.<br />
In Workshops teilt sie die Menschen nach einem willkürlichen körperlichen Merkmal ein – in BLAUÄUGIGE und BRAUNÄUGIGE. Letztere erklärt sie für besser und intelligenter und stattet sie mit Privilegien aus, die sie den Blauäugigen, die sie als schlecht, minderwertig und dümmer abqualifiziert, nicht gewährt. Viele Weiße verspüren hier zum ersten Mal das Gefühl, zu denen zu gehören, die nie gewinnen können, und so behandelt zu werden, wie die Gesellschaft Frauen behandelt, Farbige behandelt oder Menschen, die körperlich abweichend sind. Innerhalb von 15 Minuten schafft Jane Elliot einen Mikrokosmos unserer Gesellschaft mit allen Phänomenen und Gefühlen, die auch in der Realität aufscheinen. Selbst Teilnehmer, die voll über die „Spielregeln&#8221; informiert sind, können sich nicht ihrer Rolle entziehen.. Aus dem Spiel wird grausame Realität, die einige Teilnehmer in unvorhergesehene Gefühlstiefen stürzt &#8230;</p>
<p>Ein Film, den man nicht so schnell vergessen kann!</p>
<p><a href="http://www.thalia-potsdam.de/thalia.php?what=fa_read&amp;film_id=201096">Arthouse Thalia: Blue Eyed</a></p>
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		<title>Vortrag: Foltern für das Vaterland</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 16:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amnesty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[AMNESTY INTERNATIONAL Potsdam und das Institut für Psychologie (Uni Potsdam) präsentieren Foltern für das Vaterland: Psychologie und die Entwicklung &#8220;alternativer Verhörmethoden&#8221; (Prof. Mausfeld, Uni Kiel) 16.12.08 / 18:00 Uhr Universität Potsdam / Am Neuen Palais / Haus 9 Hörsaal 1.12 &#8230; <a href="http://wwww.amnesty-potsdam.de/2008/12/vortrag-foltern-fur-das-vaterland/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AMNESTY INTERNATIONAL</strong> Potsdam und das <strong>Institut für Psychologie</strong> (Uni Potsdam) präsentieren</p>
<h2><span style="font-family: Century Gothic,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Foltern für das Vaterland: Psychologie und die Entwicklung &#8220;alternativer Verhörmethoden&#8221; (Prof. Mausfeld, Uni Kiel)</span></span></h2>
<p>16.12.08 / 18:00 Uhr</p>
<p>Universität Potsdam /</p>
<p>Am Neuen Palais / Haus 9 Hörsaal 1.12</p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Century Gothic,sans-serif;">Folter ist das gezielte Zufügen von psychischem oder physischem Leid (Gewalt, Qualen, Schmerz) an Menschen durch andere Menschen. 60 Jahre nach der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und 24 Jahre nach der Verabschiedung der UN Antifolterkonvention ist Folter immer noch bedrückend aktuell. In zahlreichen Ländern stehen Folterungen nach wie vor auf der Tagesordnung. </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">Auch in den Staaten, in denen das Folterverbot absolut gilt, sorgt die Behandlung von Gefangenen wie in Abu Ghraib oder auf Guantánamo für kontroverse Diskussionen. In Deutschland wurde der Einsatz von Folter unter anderem im Zusammenhang mit dem Fall Daschner heftig debattiert.</span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Century Gothic,sans-serif;">Nach einer allgemeinen Einführung in die Problematik beschäftigt sich der Vortrag mit dem Beitrag der Psychologie, den diese seit den 50er Jahren zur Entwicklung von Foltertechniken geleistet hat, die auf die geistig-seelische Integrität einer Person zielen<strong>, ohne körperliche Spuren zu hinterlassen</strong> („weiße Folter“). Durch diese &#8216;alternativen Verhörmethoden&#8217; soll das absolute Folterverbot unterlaufen werden. Zudem behandelt der Vortrag die aktuelle Kontroverse innerhalb der amerikanischen Psychologie, ob es mit dem Berufsethos von Psychologen vereinbar ist, sich an der Ausbildung von Spezialisten für „kreative Verhörmethoden“ und an der Durchführung entsprechender Verhöre zu beteiligen.</span></span></span></span></p>
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